erste via E-Mail vorab von michael.kelller@allein-unter-welpen.de an bundespraesidialamt@bpra.bund.de am 8.12.2025 6:27 Uhr
via Einschreiben/Persönlich/Rückschein: ausstehend, wenn Text komplett
Sehr geehrte Mitarbeiter des Bundespräsidenten: lassen Sie sich den Empfang dieses Schreibens mit Name, Datum, Uhrzeit und Unterschrift bestätigen bis hin zum Bundespräsidenten. Der Grund für diese Vorgehensweise ergibt sich aus Schreiben selbst.
Lieber Bundespräsident Steinmeier,
Käptn Welpe sollte Ihnen bereits etwas “sagen”, wenn nicht dann haben Sie ein ernsthaftes Problem in Ihrer Amtsausübung wie dem beiliegenden Protokoll entnehmbar: es wird über Ihren Kopf hinwegentschieden, dass Amt des Bundespräsidenten ausser Kraft gesetzt.
Hiermit fordere Ich Sie auf den vom Bundestag am 5.12.2025 angenommenen Gesetzesentwurf des Wehrdienst-Modernisierungsgesetz (WDModG) UNTER KEINEN UMSTÄNDEN ZU UNTERSCHREIBEN und somit NIEMALS IN KRAFT ZU SETZEN.
Dem Büro des Wehrbeauftragten des Bundestages liegt seit dem 3.12.2025 eine E-Mail von mir vor, diese weiterzuleiten an Bundestagspräsidentin, Mitglieder des Ältestenrat in Ihrer Funktion und alle Mitglieder des Bundestages.
Unter anderem dort enthalten folgende im Schreiben selbst belegte Vorwürfe gegen die Bundeswehr bezüglich deren Verpflichtung zur Abwehr von “ABC”-Gefahren im Zivil- und Katastrophenschutz:
- Die Bundeswehr hätte die Covid-19 Pandemie Anfang Februar 2020 stoppen müssen. Ist somit mitverantwortlich für 11 Millionen unnötige Covid-19 Tote weltweit.
- In den Bundeswehrkliniken wurden Covid-19 Patienten unnötig intensiv-behandelt, sind gar dort unnötig verstorben.
Insbesondere diese beiden Vorwürfe lassen sich NICHT widerlegen, weil:
- Das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) hat meinen Antrag auf Beantwortung vom 28.9.2023 vorliegen mit Fragen warum die Bundeswehr die Pandemie nicht stoppte. Bis heute nicht beschieden die Beantwortung dieser Fragen bis hin zu welche Konsequenzen aus diesem Versagen gezogen wurden.
Hätte das BMVg den Mitgliedern des Bundestages hierfür eine Erklärung geliefert, hätten auch meine Fragen beantwortet werden können.
Tatsächlich würde aber eine Erklärung und die daraus gezogenen Konsequenzen bedeuten, dass man seitens des BMVg zugibt die Corona-Pandemie nicht gestoppt zu haben. Im Falle von nicht gezogenen Konsequenzen, dass man die Pandemie nicht stoppen wollte.
Umgekehrt gilt: solange
- Protokollen etc. zu Vorgehensweisen nicht verbessert, bis hin zu
- Verantwortliche nicht zur Verantwortung gezogen wurden
werden weiterhin Gesundheit und Leben von Soldaten als auch Zivilbevölkerung gefährdet. Insbesondere Jener die eventuell durch eine Wehrpflicht dienen sollen.
-
Ob und welche strafbare Handlungen auf Seiten der Bundeswehr begangen wurden die dazu führten das die Pandemie nicht gestoppt wurde, ermittelt in einem Rechtsstaat ausschlieslich die Staatsanwaltschaft. Es darf bezweifelt werden ob überhaupt Ermittlungen aufgenommen wurden.
Anzunehmen ist, dass weder eine Staatsanwaltschaft ermittelte noch das den Mitgliedern des 21. Bundestages die Ermittlungsergebnisse vorliegen die keine Straftaten seitens der Bundeswehr belegen.
- Die Anzahl der Fälle von Covid-19 Patienten die in Bundeswehrkliniken nicht rechtzeitig mit monoklonalen Antikörpermitteln behandelt werden konnten, denen durch die nicht-Information seitens der Bundeswehr ein Schaden zugefügt wurde ermittelt in einem Rechtsstaat ausschlieslich die Staatsanwaltschaft.
Das es solche Fälle geben muss, ist dem Gesetzesentwurf zur allgemeinen Impfpflicht ( SARSCoVImpfG, Bundestagsdrucksache 20/899 ) entnehmbar der in Bezug auf die monoklonalen Antikörpermittel, mit denen die Bundeswehrkliniken zu behandeln und die Bevölkerung darüber zu informieren verpflichtet waren, begründet:
“Überdies zeigt die Erfahrung, dass sich nur in wenigen Fällen Patientinnen und Patienten rechtzeitig für einen Therapiebeginn in Behandlung begeben.“
Würde man diesen Fakt in Zweifel ziehen, unterstellt man damit den Gesetzesentwurf einbringenden Mitgliedern des Bundestages falsche Tatsachenbehauptungen bis Lüge. Von den 233 einbringenden Mitgliedern des 20. sind 125 im 21. Bundestag vertreten, von diesen haben 76 für das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz abgestimmt. Ohne diese Ja-Stimmen hätte der Gesetzesentwurf die Mehrheit verfehlt.
Anzunehmen ist, dass weder eine Staatsanwaltschaft ermittelte noch das den Mitgliedern des 21. Bundestages die Ermittlungsergebnisse vorliegen die keine Straftaten seitens der Bundeswehr belegen.
Denn Wir Alle hätten die Bilder gesehen wie die Polizei wegen Verdunklungsgefahr kistenweise Beweismittel gesichert hätte: im Bundesministerium der Verteidigung, Bundeswehrkliniken, Bundesgesundheitministerium für Gesundheit, Landesinstituten für Gesundheit und den Gesundheitsämtern vor Ort.
Die Debatte und Abstimmung im Bundestags über den Gesetzesentwurf des Wehrdienst-Modernisierungsgesetz dokumentieren somit, dass entweder für den Fall das der Wehrbeauftrage des Bundestages mein Schreiben vom 3.12.2025 nicht weiterleitete
- die Mitglieder des Bundestages nicht alle dem Bundestag vorliegenden Information hatten um am 5.12. selbstbestimmt zu debattieren und abzustimmen.
- den Mitgliedern des Bundestages nicht bekannt ist oder diese ignorieren, dass in einem Rechtsstaat ausschlieslich die Staatsanwaltschaft feststellen kann ob und welche Straftaten begangen wurden als auch eben nicht.
Oder
- die Mitglieder des Bundestages keine Probleme mit den Vorwürfen gegen die Bundeswehr hatten und weiterhin nicht haben werden.
Somit der Bundestag so verdorben ist, dass dieser nur ein verdorbenes Volk repräsentieren kann.
In JEDEM Fall wurde die Institution Bundestag und ein noch vorhandenes Restvertrauen der Bevölkerung in Wessen Demokratie auch immer nachhaltig beschädigt.
Ein solch zustande gekommenes Gesetz auch noch in Kraft treten zu lassen beschädigt darüber hinaus das Amt des Bundespräsidenten und würde die Bundesrepublik zur BundesWEHRrepublik Deutschland machen.
Sollten Sie das Gesetz bereits unterschrieben haben, so geschah dies weil der Bundestag versagte und weil Ihnen als Bundespräsidenten entweder in Ihrem Haus vorhandene Informationen nicht vorgelegt wurden oder wider besseren Wissens Ihrerseits. Wie Sie diesen Schaden heilen können - "Ihr Problem".